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Die Geschichte ist ein
Universum, ein unübersehbares Meer von Daten und Fakten.
Es gilt eine Übersicht zu schaffen. Das heißt, die
Komplexität muss erstens durch eine Auswahl reduziert
und zweitens zu einander in Beziehung gebracht werden.
Geschichte darstellen, heißt somit immer aus der Fülle
von Fakten eine subjektive Auswahl treffen. Die Fakten
betreffen:
·
Strömungen
·
Ereignisse
·
Persönlichkeiten und ihre Handlungen
Geschichte kann als Reihenfolge von interaktiven
Ereignissen und Aktivitäten von Persönlichkeit gesehen
werden, die in kulturellen, religiösen und
zivilisatorischen Strömungen ablaufen, diese
beeinflussen und von diesen beeinflusst werden.
Die vorliegenden Seiten enthalten keine neuen
Erkenntnisse oder Theorien. Die Fakten stammen aus einer
Vielzahl allgemein zugänglicher Kompendien. Originell
ist ihre synchronoptische Darstellung und die
Konzentration auf kleinem Raum.
So wird aufgezeigt, welche Ereignisse und Fakten in
welchen Teilen der Welt zu welchem Zeitpunkt
stattgefunden haben und welche Persönlichkeiten wo und
wann und in wechselseitigem Zusammenhang zu einander
gewirkt haben. Zudem werden die wichtigsten Strömungen
auch als Zusammenfassungen dargelegt. Der Bezug
historischer Karten in Atlanten oder aus Wikipedia ist
empfehlenswert.
Generell erfolgt die Betrachtung aus eurozentrischer
Perspektive.
Als weiterer
bedeutender Faktor wird der Einfluss der
Klimaschwankungen auf das Verhalten der Völker
angedeutet. Auch werden wichtige Erfindungen aufgeführt.
Die Zeit vergleichende
Aufzählung der Eckpunkte eignet sich als übersichtliches
Repetitorium für geschichtlich Interessierte.
Luzern, Juni 2011
Heinrich Eichenberger
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Heinrich Eichenberger
Eckpunkte der Weltgeschichte in synchronoptischer Darstellung
©2011; 61 Seiten
geheftet 21x14,3 cm
ISBN-10: 392639661X
ISBN-13:
978-3-926396-61-7
8,90 Euro
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»Die
Eckpunkte der Weltgeschichte in synchronoptischer Darstellung“
bieten in handlichem Format auf knappem Raum vielfältige
historische Orientierungsmöglichkeiten. Fundament des
kostengünstigen Werkzeugs bleibt das Nacheinander der
Geschichte. Sein Hauptanliegen ist aber das Sichtbarmachen des
Nebeneinanders der Geschichte, der Gleichzeitigkeit von
raumübergreifenden historischen Ereignissen und Strukturen.«
Prof. Dr. Kurt Messmer |
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